Local‑first
Eigene Infrastruktur, lokale Dienste und reduzierte Datenabflüsse. Cloud-Dienste sind für das auf dieser Seite beschriebene Konzept nicht zwingend erforderlich.
Die technische Idee hinter Nova/NQIS kombiniert lokale Dienste, strukturierte Wissensspeicher, API-Grenzen, Rollenlogik, Sicherheitsgates und Evidence-Dateien. Dadurch entsteht eine KI-Umgebung, die nicht nur antwortet, sondern prüfbar betrieben werden kann.
Eigene Infrastruktur, lokale Dienste und reduzierte Datenabflüsse. Cloud-Dienste sind für das auf dieser Seite beschriebene Konzept nicht zwingend erforderlich.
Relevante Fortschritte bleiben durch Statusdateien, Checks, Logs, Prüfsummen, Testausgaben und Release-Artefakte nachvollziehbar.
Keine direkte Shell-Ausführung aus LLM-Antworten, klare STOP_ALL-Grenzen, Rollenmodell und kontrollierte Freigaben.
NQIS/Nova ist auf kontrollierte Abläufe ausgelegt. Eine Anfrage soll nicht einfach nur Text auslösen. Zuerst werden Kontext, Quellen und Systemzustand betrachtet. Danach entsteht eine Antwort oder ein Plan. Riskante Schritte werden begrenzt, protokolliert und erst nach passenden Freigaben ausführbar.
Dashboard, Chat-Oberfläche, Statusseiten und API-Dokumentation. Diese Ebene macht das System bedienbar und beobachtbar.
Routen, Jobs, Ops-Endpunkte und Übergänge zwischen Anfrage, Verarbeitung und Ergebnis.
Wissensbasis, Chunks, Quellen, Claims, Suchfunktionen und Prüfungen der Datenform.
Lokale LLM-Nutzung, Routing-Entscheidungen, Parameter, Fallback-Ideen und Auswertung der Antwortqualität.
Bewertung von Vollständigkeit, Quellenbezug, Unsicherheit, Risiko und nächstem sinnvollen Schritt.
STOP_ALL, blockierte Tool-Ausführung, Risikogates, Freigaben und Schutz gegen unkontrollierte Änderungen.
Health, Readiness, Logs, Metriken, Testausgaben, Freeze-Pakete, Prüfsummen und Restore-Proben.
Rollen, Berechtigungen, Auditierbarkeit, Dokumentation und klare Trennung zwischen stabiler Basis und Entwicklung.
Viele KI-Demos wirken überzeugend, solange nur ein Chatfenster sichtbar ist. Für ein lokales System reicht das nicht. Eine belastbare Assistenz braucht Wissen, Rechte, Grenzen, Prüfpfade und einen nachvollziehbaren Betriebszustand. Deshalb trennt NQIS zwischen Oberfläche, Wissen, Entscheidung, Ausführung und Audit.
Diese Trennung verhindert nicht jeden Fehler, macht Fehler aber sichtbarer. Sie erleichtert Tests, Rollbacks, Sicherheitsbewertungen und spätere Erweiterungen.
Neue Funktionen sollen nicht unkontrolliert in den stabilen Stand wandern. Ein Release-Stand wird eingefroren, geprüft, mit Evidence versehen und archiviert. Entwicklungsstände bleiben getrennt, bis sie belastbar genug sind.
Langfristig soll jede Modell- oder Systemänderung gegen eine feste Evaluationsbaseline gemessen werden. Verschlechterungen sollen erkennbar und rückrollbar sein.
Memory, Knowledge, API, Ops, Dashboard, Auth/RBAC‑Grundschutz und Evidence‑Historie.
NQIS bewertet Nova‑Agenten vor Ausführung auf Sicherheit, Qualität und Governance.
Modell‑ und Systemänderungen gegen feste Baselines messen, Verschlechterungen automatisch erkennen und rückrollbar machen.