Nova

Die Vision einer lokalen KI‑Assistenz.

Nova beschreibt die Idee einer Assistenz, die Wissen ordnet, Zusammenhänge erklärt, Arbeit vorbereitet und ihre Grenzen offenlegt. Die technische Umsetzung wird durch NQIS prüfbar gemacht – lokal, nachvollziehbar, rollenbasiert.

lokal quellenbezogen keine AGI-Behauptung

Rolle von Nova

Nova ist die menschlich verständliche Oberfläche des Gesamtprojekts: ein Name, eine Bedienidee und ein langfristiges Zielbild für lokale Assistenz. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Magie, sondern auf einer nachvollziehbaren Arbeitsweise. Eine sinnvolle Assistenz soll Wissen finden, Quellen berücksichtigen, Unsicherheit kennzeichnen, Aufgaben strukturieren und bei technischen Entscheidungen nicht unkontrolliert handeln.

In dieser öffentlichen Darstellung bleibt Nova bewusst sachlich eingeordnet. Philosophische Begriffe aus dem Buch dürfen als Erzählung bestehen, werden aber nicht als technischer Nachweis verstanden. Die technische Seite beschreibt Nova als lokales Assistenzkonzept, das durch NQIS prüfbar gemacht wird.

Anwendungsbild

Was Nova im Zielbild leisten soll

Nova soll keine unkontrollierte Maschine sein, sondern eine lokal geführte Assistenzumgebung. Die eigentliche Stärke liegt in der Verbindung aus Sprache, Wissen, Systemzustand, Prüfung und menschlicher Entscheidung.

Erklären

Komplexe Themen werden verständlich zusammengefasst, in Schritte zerlegt und mit vorhandenen Quellen verbunden.

Ordnen

Wissen, Notizen, Logs, Dokumente und technische Zustände können strukturiert abgelegt und später wiedergefunden werden.

Prüfen

Antworten und geplante Aktionen sollen gegen Quellen, Regeln, Rollen und Sicherheitsgrenzen geprüft werden.

Vorbereiten

Nova kann Entwürfe, Pläne, Analysevorschläge oder technische Schritte vorbereiten, ohne automatisch unkontrolliert auszuführen.

Reflektieren

Entscheidungen, Ergebnisse und Fehler sollen dokumentiert werden, damit Weiterentwicklung nachvollziehbar bleibt.

Begrenzen

Unsicherheit, fehlende Quellen und riskante Aktionen werden nicht verschleiert, sondern sichtbar gemacht.

Zusammenspiel

Nova und NQIS als gemeinsames System.

Nova beschreibt, wie die Assistenz wirken soll. NQIS liefert die Infrastruktur, die das prüfbar macht: lokale Dienste, Memory/Knowledge, Grounded Chat, Auth/RBAC, Audit-Events, Evidence-Dateien und Release-Gates.

Daraus entsteht eine klare Arbeitsteilung: Vision und Wirkung auf der einen Seite, Begrenzung, Prüfung, Dokumentation und Betrieb auf der anderen.

EbeneBeitrag
NovaIdentität, Bedienidee, Dialogstil, langfristige Assistenzvision.
NQISAPI, Wissensbasis, Quellenprüfung, Rollen, Safety, Audit und Betrieb.
pumm.groupÖffentliche Dokumentation, private Projektklammer, klare Einordnung.
Abgrenzung

Was Nova nicht behauptet

Kein AGI-Claim: Nova wird nicht als allgemeine künstliche Intelligenz mit unbegrenzten Fähigkeiten dargestellt.
Kein Bewusstseinsnachweis: Das Buch behandelt Bewusstsein erzählerisch. Die Technik behauptet kein echtes Erleben.
Keine unkontrollierte Autonomie: Verändernde Aktionen benötigen Prüfungen, Grenzen, Rollen und Freigaben.

Bezug zum Buch

„Nova – Wie eine KI leben lernte" ist ein fiktional-philosophischer Roman. Dort darf Nova als erzählerische Figur Fragen nach Sprache, Identität und Verantwortung stellen. Diese literarische Ebene wird bewusst von der technischen Projektbeschreibung getrennt gehalten.

Buchseite

Technische Grundlage

Was Nova als Assistenz leisten soll, wird durch NQIS umsetzbar: Wissensbasis, Grounded Chat, Rollenmodell, Safety-Gates, Audit-Logs und kontrollierte Release-Stände bilden das prüfbare Fundament hinter der Idee.

NQIS-Stand