Live geprüfter Betrieb
API, Ready-Check, Dashboard und Project-Context-Ledger-API wurden am 05. Juni 2026 live geprüft. Geschützte Ops- und Memory-Routen verlangen erwartbar Authentifizierung.
NQIS ist der technische Kern hinter dem Nova-Konzept. Der am 05. Juni 2026 geprüfte interne Stand läuft als lokale v2.2-RC-Runtime mit FastAPI-API, Dashboard, Health-/Ready-Endpunkten, RBAC-/Security-Routen, Memory-/Ops-Routen, Evidence und read-only Project-Context-Ledger-API. Live-Betriebsstatus und historische Ledger-Snapshots werden bewusst getrennt.
API, Ready-Check, Dashboard und Project-Context-Ledger-API wurden am 05. Juni 2026 live geprüft. Geschützte Ops- und Memory-Routen verlangen erwartbar Authentifizierung.
Ledger, Evidence und Prüflogs dokumentieren Projektstände. Einzelne current_state-Snapshots können älter sein und werden deshalb nicht mit dem aktuellen Live-Betrieb gleichgesetzt.
Der Schwerpunkt liegt auf General-Knowledge-Routing, Metadaten-/Quellensichtbarkeit, Ledger-Kontinuität, Dashboard-Live-Truth und kontrollierter Governance.
Der aktuelle öffentliche Stand beschreibt eine lokal laufende, intern geprüfte KI-/Ops-Plattform. Entscheidend ist nicht nur, dass eine Antwort erzeugt wird, sondern wie sie zustande kommt, welche Quellen beteiligt waren, welche Route genutzt wurde, welche Rolle zugreifen darf und welcher Nachweis später verfügbar bleibt.
NQIS ist damit kein einzelner Chatbot, sondern eine Orchestrierungs- und Governance-Schicht für lokale KI-Arbeit. Memory, Knowledge, API, Dashboard, Safety, Evidence, Project-Context-Ledger und Release-Prozesse wirken zusammen. Historische Evidence bleibt sichtbar, wird aber vom Live-Zustand getrennt.
| Schicht | Aufgabe | Nutzen |
|---|---|---|
| Memory & Knowledge | Quellen, Chunks, Claims, Konzepte und lokale Wissensdaten strukturiert bereitstellen. | Antworten können auf nachvollziehbarem Kontext beruhen. |
| Grounded Chat | Relevante Quellen suchen und Antworten daraus ableiten. | Reduziert Halluzinationen und macht Unsicherheit sichtbarer. |
| Natural Chat Routing | Anfragen zwischen normalem Chat, General Knowledge, lokalen Systemfragen, Rechnerlogik, Ops-Readonly und blockierten Aktionen unterscheiden. | Antworten sollen menschlich nutzbar bleiben, ohne technische Grenzen zu verstecken. |
| Ops & Dashboard | Health, Readiness, Status, Logs, Evidence und Betriebsdaten sichtbar machen. | Betrieb, Diagnose und Wartung bleiben überprüfbar. |
| Project-Context-Ledger | Projektartefakte, Entscheidungen, Evidence-Registries, Script-Registries und offene Tracks read-only zugänglich machen. | Langfristige Projektkontinuität wird möglich, ohne alte Snapshots als Live-Status zu verwechseln. |
| Auth/RBAC | Rollen, Berechtigungen und geschützte Bereiche erzwingen. | Nicht jede Rolle darf alles sehen oder verändern. |
| Safety & Governance | Risk-Gates, STOP_ALL, blockierte Shell-Ausführung und Freigaben definieren. | Automatisierung bleibt kontrolliert und auditierbar. |
| Release & Evidence | Checks, Prüfsummen, Restore-Proben, Berichte und historische Nachweise dokumentieren. | Änderungen werden messbar, vergleichbar und rückrollbar. |
Grounded Chat bedeutet, dass eine Antwort nicht als freier Text aus dem Nichts entstehen soll. Vor der Antwort werden passende Wissens- und Memory-Bausteine gesucht. Nur wenn ausreichender Kontext vorhanden ist, wird daraus eine Antwort erzeugt. Fehlt eine belastbare Grundlage, ist eine vorsichtige Ablehnung besser als eine erfundene Behauptung.
Für allgemeine Wissensfragen wird zusätzlich an einer saubereren General-Knowledge-Route gearbeitet: stabile Grundlagenfragen sollen direkter beantwortet werden, während aktuelle oder unsichere Fakten weiterhin Quellen, Frischeprüfung oder klare Begrenzung benötigen.
Die Rollenlogik trennt lesende, prüfende und verändernde Zugriffe. Ein Dashboard kann Informationen anzeigen, ohne automatisch produktive Aktionen auszulösen. Mutierende Aktionen benötigen stärkere Grenzen, weil sie Systemzustände ändern können.
Das Ziel ist eine Assistenz, die helfen kann, ohne unkontrolliert zu handeln. Direkte Shell-Ausführung aus Modellantworten bleibt deshalb standardmäßig blockiert. Verändernde Schritte gehören in geprüfte Skripte, Evidence, Freigaben und Rollback-Pfade.
Das verbindliche Zielbild sieht vor, dass Nova-Agenten, Skripte und Tools vor produktiver Ausführung durch NQIS geprüft werden. Bewertet werden Sicherheit, Qualität, Kompatibilität, Testbarkeit, Auditierbarkeit und Governance-Konformität. Ausführung soll nicht blind erfolgen, sondern über klare Stufen, Nachweise und Freigaben.
Shell- und Python-Skripte werden vor Ausführung analysiert. Riskante Muster, fehlende Fehlerbehandlung oder unklare Seiteneffekte werden markiert.
Änderungen sollen nur nach Prüfung, Evidence und optionaler manueller Zustimmung produktiv übernommen werden.
Jede Änderung wird gegen eine Baseline gedacht. Bei Verschlechterung muss ein Rückweg vorhanden sein.
NQIS wird öffentlich als lokale, auditierbare KI-/Ops- und Orchestrierungsplattform beschrieben. Nova ist die Bedien- und Assistenzidee darüber. Es wird keine AGI, kein Bewusstsein, kein echtes Erleben und keine unkontrollierte Autonomie behauptet.